Praxis Dr. Wagner      Krebsbehandlung

 


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Möglichkeiten homöopathischer Krebsbehandlung

Die Homöopathie bietet die Möglichkeit wie bei jeder anderen chronischen Krankheit auch recht Erfolg versprechend Krebserkrankungen zu behandeln.

Wie im Abschnitt über die chronischen Krankheiten beschrieben, wird auch bei einem Krebsleiden die gesamte Krankengeschichte aufgenommen (Erstanamnese). Das bedeutet, dass alle Details der Erkrankung genauestens aufgenommen werden müssen, dazu dann noch alle im bisherigen Leben aufgetretene Erkrankungen und aus homöopathischer Sicht extrem wichtig die Frage nach einem möglichen Auslöser der Krebserkrankung!

Diese Frage wird oft nicht zu klären sein, weil nicht einmal in der Familie der Patienten eine solche Krankheit bestand. Meine Erfahrung ist jedoch, dass einschneidende Ereignisse wie Todesfälle oder schwere Erkrankungen in der Familie oder im Bekanntenkreis eine rolle spielen können. Häufig beobachte ich, dass die Patienten in ihrer Vergangenheit bzw. bis in die Gegenwart sich selbst völlig vernachlässigt haben oder hatten. Sei es, dass der Beruf sie sozusagen "aufgefressen" hat wie dann der Krebs oder familiäre Umstände solch eine Belastung darstellen, dass keinerlei Zeit für sie selbst geblieben ist. Diese Konstellationen sind aus homöopathischer Erfahrung in ihrer Bedeutung nicht hoch genug zu werten, führen sie doch zu einer Antwort auf die so häufig gestellte Frage nach dem Warum und Warum ich. Für den homöopathisch tätigen Arzt ist der bestmögliche Einstieg in die Behandlung nach Diagnosestellung und vor Beginn einer geplanten / gewünschten schulmedizinischen Therapie wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Ideal, weil unter der schulmedizinischen Behandlung neue Symptome, nämlich die der jeweiligen Therapie hinzukommen. Das sind vor allem die Nebenwirkungen der Chemotherapie und der Bestrahlungsbehandlung. An dieser Stelle soll auch darauf hingewiesen werden, dass ebendiese Nebenwirkungen der schulmedizinischen Behandlung sehr gut auf homöopathische Arzneien ansprechen, wie das oftmals fast therapieresistente Erbrechen oder die unangenehmen Neuropathien der Hände und Füße. ein möglicher Weg für Patienten, die bisher noch keine Erfahrungen mit homöopathischer Behandlung hatten, wäre somit die begleitende homöopathische Behandlung von Nebenwirkungen.

Oft sehen wir Patienten erst in unserer homöopathischen Praxis wenn sie schulmedizinisch "austherapiert" sind oder auch von sich aus die Behandlung wegen der so belastenden Nebenwirkungen abgebrochen haben. Ich muss zugeben, dass ich in solchen Fällen oftmals nur eine Palliation, also eine erleichternde oder schmerzlindernde Homöopathie anbieten kann. Sie werden jetzt vermutlich fragen, wie eine solche homöopathische Behandlung denn in der Arztpraxis möglich ist: nur mit Einschränkungen! Ich muss häufig den Patienten vorschlagen, sich wenn möglich drei Wochen Zeit zu nehmen und die Möglichkeit eines Aufenthaltes in einer homöopathischen Klinik in Anspruch zu nehmen. Die Hahnemann-Klinik in Bad Imnau ist eine solche homöopathische
Einrichtung. Wir sind dort insgesamt vier sehr gut schulmedizinisch ausgebildete Ärzte, die mit den neuesten schulmedizinisch-onkologischen Behandlungsstandards bestens vertraut sind und vor diesem Hintergrund nun eine intensive homöopathische Behandlung beginnen, die dann in den Praxen ambulant weitergeführt werden kann. Besuchen Sie daher unser Web Hahnemann-Klinik.

Wir erheben als homöopathische Ärzte nicht den Anspruch, allein homöopathisch Krebs behandeln zu können, es muss zusätzlich psychotherapeutisch aber auch meditativ anregend geholfen werde, so dass der Patient in den Mittelpunkt des Geschehens gelangt und durch Selbstachtsamkeit versucht, den Krankheitsverlauf zu kontrollieren.

Zuletzt möchte ich noch diejenigen unter den Krebspatienten ansprechen, die zwar erfolgreich schulmedizinisch behandelt wurden, aber mit der Maßgabe entlassen werden, regelmäßig zu den Nachsorgeterminen zu gehen, ohne ihnen die brennende Frage, was sie selbst denn noch vorbeugend gegen das Wiederkehren der Krankheit tun können, zu beantworten. Sie müssen sich nämlich im klaren sein, dass das genetische Programm der Krebserkrankung sie lebenslang begleiten wird! Der Anspruch an eine homöopathische Behandlung muss demzufolge die Stabilisierung der eigenen Abwehrkräfte sein, um dieses genetische Programm in Schach halten zu können. Dasselbe gilt natürlich auch für ihre psychische Verfassung.

Schließen möchte ich mit einem Rat an alle Krebspatienten: Werden Sie Experte Ihrer Krankheit, sie können in jeder Phase der Krankheit mitreden, und Wissen nimmt ein gehöriges Stück Angst von Ihnen!

Hahnemann Klinik  

 


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Fon (0 77 20) 3 15 00
Fax (0 77 20) 2 32 13

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